Die unwirtliche Jahreszeit ist nicht nur jene Zeit, in der intensiv auf Hecht und Zander geangelt wird. Wenn sich die Aalrutten ab November auf Wanderung zu ihren Laichplätzen begeben, zieht es viele von uns trotz klirrender Kälte abends ans Gewässer zum Aalruttenangeln. Die Aalrutten ziehen zu dieser Jahreszeit instinktiv stromaufwärts, um sandige/kiesige Böden für ihr Laichgeschäft zu finden. Dieser Laichzug wird in großen Fließgewässern durch Querverbauten (Kraftwerke und Wehranlagen) oft jäh unterbrochen.

Eine weitere Live-Videoproduktion von Michael Komuczki über die schwindenden Friedfischbestände im österreichischen Donauraum mit Fokussierung auf die Nasenbestände.

Mehr als drei Jahre beschäftigte sich Michael Komuczki mit seinen Freunden Walter Mayer und Georg Csapo mit den Fischbeständen und der negativen Entwicklung der Bestände an der Lebensader Europas im Osten von Österreich.
In dieser DVD-Produktion dokumentieren sie akribisch die rückläufigen Fänge an der Donau und an den Zubringern, als auch die Ursachen für die rückläufigen Bestände und die komplexen Zusammenhänge!

Durch die Errichtung von Kraftwerken an unseren großen Fließgewässern kommt es fast zu einer Zerstücklung dieser. In Österreich kommen auf 350 km Fließstrecke der Donau zehn Kraftwerke. Nur in der Wachau und im Osten von Wien blieben im österreichischen Donauraum zwei Fließwasserstrecken erhalten. Im Gegensatz zu Österreich hat unser Nachbarstaat Ungarn keine Kraftwerke an der Donau errichtet.

 

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